Es rollt wieder auf dem Eisernen Rhein
01. Apr. 2008 00:00 Gespeichert in:Betrieb | In eigener Sache
Ohne grosses politisches Spektakel haben Deutschland und Belgien den Betrieb auf dem Eisernen Rhein wieder in Gang gebracht. Völlig legal, weil die nicht genutzten Streckenabschnitte ja nie stillgelegt wurden. Wochen zuvor hat ein Einsatztrupp der DB in Dalheim den Weg über die Grenze freigeräumt. Das Foto unten zeigt die Arbeiten im westlichen Teil des ehemaligen Bahnhofs Dalheim nahe der Grenze vor zwei Wochen.

Es wird abwechselnd mit deutschen oder belgischen Lokomotiven die Gesamtstrecke von Antwerpen-Noord bis Rheydt Rangierbahnhof und zurück gefahren. In Rheydt werden die Waggoneinheiten im extra dafür erneuerten Rangierbahnhof entweder an Züge angekoppelt oder von deutschen Elektrolomotiven bis Duisburg oder Neuss gefahren. Im Bild unten eine belgische Baureihe 55 bei Klinkum. Am Haken ein kurzer Autotransportzug vom Neusser Hafen zum Ford-Werk Antwerpen. Die in Montzen stationierten Loks verfügen über die nötige Sondergenehmigung für das deutsche Schienennetz. Normalerweise sind diese Maschinen zwischen Montzen und Aachen-West auf der Montzenroute unterwegs. Es werden aber in Zukunft auch modernere Diesellokomotiven fahren.

Geplant ist für die nächsten Monate täglich (ausser sonntags) zwei Güterzüge wieder über die Gesamtstrecke hin und zurück fahren zu lassen. Somit ist nach Inbetriebnahme des Abschnitts Budel - Weert im vorigen Frühjahr wieder der komplette Eiserne Rhein in Betrieb. Die Züge sollen bis zur Fertigstellung der Neubaustrecke entlang der A 52 diese Strecke befahren. Die Zugfrequenz soll kontinuierlich gesteigert werden, bis die Kapazitätsgrenze der eingleisigen Streckenabschnitte von etwa 20 Güterzügen pro Richtung und Tag erreicht ist.

Es wird abwechselnd mit deutschen oder belgischen Lokomotiven die Gesamtstrecke von Antwerpen-Noord bis Rheydt Rangierbahnhof und zurück gefahren. In Rheydt werden die Waggoneinheiten im extra dafür erneuerten Rangierbahnhof entweder an Züge angekoppelt oder von deutschen Elektrolomotiven bis Duisburg oder Neuss gefahren. Im Bild unten eine belgische Baureihe 55 bei Klinkum. Am Haken ein kurzer Autotransportzug vom Neusser Hafen zum Ford-Werk Antwerpen. Die in Montzen stationierten Loks verfügen über die nötige Sondergenehmigung für das deutsche Schienennetz. Normalerweise sind diese Maschinen zwischen Montzen und Aachen-West auf der Montzenroute unterwegs. Es werden aber in Zukunft auch modernere Diesellokomotiven fahren.

Geplant ist für die nächsten Monate täglich (ausser sonntags) zwei Güterzüge wieder über die Gesamtstrecke hin und zurück fahren zu lassen. Somit ist nach Inbetriebnahme des Abschnitts Budel - Weert im vorigen Frühjahr wieder der komplette Eiserne Rhein in Betrieb. Die Züge sollen bis zur Fertigstellung der Neubaustrecke entlang der A 52 diese Strecke befahren. Die Zugfrequenz soll kontinuierlich gesteigert werden, bis die Kapazitätsgrenze der eingleisigen Streckenabschnitte von etwa 20 Güterzügen pro Richtung und Tag erreicht ist.